Rheinfelden - die Stadt der Geissen
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Die Stadt Rheinfelden, im Kanton Aargau
gelegen, hat einen ganz besonderen Bezug zu Geissen. Sie hat diesen
intelligenten Tieren sogar eine Gasse gewidmet und das Jahr 2006 haben die
Einwohner zum Jahr der Geiss erkoren.
Es mag so manchen Menschen geben, der sagen kann, er habe
sein Überleben den Geissen zu verdanken, aber wenn dies eine ganze Stadt wie aus
einem Munde tut, dann handelt es sich sicher um eine Geschichte, die jedem
erzählt werden sollte.
Es war einmal während des dreißigjährigen Krieges, da wurde
die Stadt Rheinfelden viele Wochen lang von Schweden umlagert. Mit der Absicht,
die armen Bürger der Stadt auszuhungern, ließen die Schweden keine
Nahrungsmittel mehr in die Stadt. Die Lebensmittel der Stadt schrumpften bald
dahin, und die Bürger fragten sich, wie sie diesen Zustand noch lange überleben
sollten. Die Bürger wurden zusehends schwächer und die Mütter verzweifelten an
dem Umstand, den Hunger ihrer Kinder nicht mehr stillen zu können.
Einige Männer berieten sich stundenlang oder liefen
händeringend durch die Stadt, auf der Suche nach einem Ausweg. Aber auch Ihnen
entschwand die Kraft und sie kamen auf keinen grünen Zweig.
Ein tapferer Schneider aus der Stadt hatte jedoch eine Idee.
Es war ihm leid, nur hungrig auf seinem Schemel vor einem leeren Teller zu
sitzen, und mit anzuschauen, wie den ausgemergelten Leuten ihre Kleider nicht
mehr passen wollten. Er nahm also ein Geissenfell und griff zu Nadel, Faden und
Schere. Er nähte daraus ein Geissenkleid und zog es sich selbst über. Damit die
Geiss auch recht wohlgenährt aussah, stopfte er noch eine Füllung unter sein
neues Gewandt.
Eingenäht im Geissenkleid machte er sich auf den Weg zur
Stadtmauer. Er erklomm sie und lief auf ihr auf und ab. Laut meckernd versteht
sich. Es dauerte nicht lange, da verstanden die Schweden die Welt nicht mehr
.Die Stadt, die sie wochenlang so siegesgewiss umlagerten, um sie auszuhungern,
hatte Vieh, das wohlgenährter wohl nicht sein könnte. Die Schweden, die
eigentlich bald eine kraftlose Stadt einnehmen wollten, trauten ihren Augen
nicht. Bei dem Anblick der Geiss verschlug es ihnen nicht nur die Sprache,
sondern auch die Geduld. Sie brachen ihre Lager ab und zogen unverrichteter
Dinge von dannen.
Und so kam es, dass ein listiges
Geissentier eine ganze Stadt vor dem drohenden Untergang rettete.
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Das Jahr der Geissen:
Zum Jahr der Geissen
wurde und werden
spezielle Anlässe
organisiert,
so fand am 29.
April 2006,
in der von Geissen
geschmückten Stadt
auch eine
Geissenparade statt. |
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Einwohner
liessen ihrer
Phantasie freien Lauf
und fertigten mit
Begeisterung
eine künstlerische
Geiss |
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Diese einfallsreichen,
bunten Ziegen
schmückten nun die
Stadt Rheinfelden. |
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Die vielen
verschiedenen Geissen warten nun auf Eure Bewertung
die Fotos
betrachten und auch gleich eine Stimme abzugeben können Sie hier
Bitte
anklicken
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Leider gibt es
Menschen. die diesen Anlass dazu missbrauchten die Kunstwerke zu zerstören.
Solche Menschen
haben leider weder vor sich selbst noch vor fremdem Eigentum Respekt
das Wort Achtung ist
ihnen fremd. |
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Arme kranke Menschen
für die man nicht
einmal mehr ein mitleidiges Lächeln übrig haben kann |
Wir danken der
Stadt Rheinfelden für die Informationen
sowie dem zur
Verfügung stellen der bebilderten Information
und für die gute
Zusammenarbeit
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Forschungsstation
für
Ziegen
und Zwergziegen
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